Netviewer

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Mit Hilfe der Software Netviewer kann der UPC-Helpdesk auf Wunsch direkt Ihren Bildschirm einsehen und so Einstellungen überprüfen.

Netviewer übermittelt in Echtzeit den Bildschirminhalt Ihres PCs an den Helpdesk-Mitarbeiter, der Sie dadurch schnellstens und bestens beraten kann.

Der Helpdesk-Mitarbeiter kann mittels Netviewer Ihren PC nur auf Ihre Zustimmung fernsteuern, ansonsten hat er jedoch nur die Möglichkeit, einen Hinweispfeil auf Ihrem Bildschirm erscheinen zu lassen.

Um den Zugang des Helpdesk-Mitarbeiters zu unterbinden, können sie jederzeit die Taste F11 drücken.

Zum Start von Netviewer klicken Sie bitte hier, und anschließend auf Öffnen.Über den Klick auf diese Seite akzeptieren Sie den Zugriff eines Helpdesk-Mitarbeiters, sowie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der UPC Austria GmbH:

Weitere Informationen zu Netviewer

Der Netviewer übermittelt live den Bildschirminhalt Ihres PC an den Hotline-Mitarbeiter. Dadurch kann dieser Sie schnell und bestens beraten. Der Hotline-Mitarbeiter kann mittels Netviewer Ihren PC nicht fernsteuern, hat jedoch die Möglichkeit, einen Hinweispfeil auf Ihrem Bildschirm erscheinen zu lassen. Netviewer ist nur ein einziges Programm, welches nicht konfiguriert werden muss - ein Download und der Programmstart reichen aus. Netviewer funktioniert auch über Internetverbindungen via Modem und über HTTP-Proxies, DSL-Router sowie Firewalls.

Die Benutzung von Netviewer

1. Starten Sie die Software durch einen Klick auf den Link Hier Netviewer starten, es öffnet sich ein Dateidownload wo Sie dann das Programm öffnen können. Sollten Sie eine Firewall einsetzen, beachten Sie bitte die unten stehenden Erläuterungen.

2. Geben Sie die Nummer ein, welche Ihnen der Helpdesk-Mitarbeiter am Telefon nennt.

3. Bestätigen Sie die Bildschirmübertragung.

Der Support über Netviewer kann nun beginnen!

Welche Ports muss ich bei meiner Firewall freischalten?

Mit Ausnahme des Zugriffs auf den Remote-Port 2000 verhält sich das Netviewer-Programm wie ein Internet-Browser. Die Kommunikation über den Remote-Port 2000 muss nicht unbedingt freigeschaltet sein, sie erlaubt aber eine optimale Datenübertragung. Folgende Regeln sollten definiert sein, damit das Netviewer-Programm funktionieren kann:

* TCP- und UDP-Zugriffe auf den Remote-Port 53 (DNS host lookup) * Remote-Port 443 (HTTPS zum Netviewer-Vermittlungsserver für den Verbindungsauf- und -abbau), * Remote-Port 2000 (Bildschirmübertragung zum Netviewer-Kommunikationsserver) * Remote-Port 80 (HTTP, gekapselte Bildschirmübertragung als Fallback bei gesperrtem Remote-Port 2000).

Wie sieht es mit der Sicherheit aus?

Netviewer verschlüsselt seine gesamte Datenkommunikation. Als Verschlüsselungsverfahren kommt Blowfish mit einem 128-Bit langen Schlüssel zum Einsatz. Blowfish ist ein sehr verbreitetes Verschlüsselungsverfahren, besitzt nach heutigem Kenntnisstand keine Schwachstellen und arbeitet auf einem PC recht schnell. Der Schlüssel wird beim Programmstart via HTTPS ebenfalls geschützt übertragen.

Der Helpdesk-Mitarbeiter meldet sich zunächst am Netviewer-Server an, reserviert dadurch exklusiv eine Sitzung und bekommt eine Sitzungsnummer zugewiesen, die er Ihnen durchgibt. Nachdem Sie diese Nummer im Netviewer-Dialog eingegeben haben kann die Datenkommunikation nur noch zwischen Ihrem PC, dem des Mitarbeiter und den zentralen Netviewer-Servern stattfinden. Niemand anderes kann die Datenkommunikation mit seinem eigenen Netviewer-Programm abfangen.

Als weiteres Sicherheitsmerkmal besitzt die Netviewer-Programmdatei eine digitale Signatur. Das Zertifikat dieser Signatur stellt die Integrität der Programmdatei sicher, nachträgliche Manipulationen oder ein fehlerhafter Download sind damit ausgeschlossen. Um das Zertifikat zu sehen, rufen Sie im Windows-Explorer die Eigenschaften der Programmdatei auf und wählen den Reiter "Digitale Signaturen".

Die Software funktioniert bei mir nicht. Was kann ich tun?

Überprüfen Sie Ihre lokalen Einstellungen. Haben Sie eine Firewall oder einen Proxy-Server zwischengeschaltet? Bitte überprüfen Sie in diesem Falle, ob die Kommunikation über die notwendigen Ports erlaubt ist.